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Psychologische Yogatherapie – Jahresgruppe 2021

Du bist Psychologische*r Yogatherapeut*in und möchtest gelernte Techniken vertiefen und mehr Sicherheit in der Einzelberatung bekommen? Dann melde dich jetzt für die im nächsten Jahr startende Jahresgruppe unter der Leitung von Shivakami Bretz bei Yoga Vidya Bad Meinberg an.

Wobei kann die Psychologische Yogatherapie dich unterstützen?

Die Psychologische Yogatherapie kann dir in allen Lebenslagen dabei helfen Situationen klarer zu erkennen, neue Lösungen zu finden, deine Stärken zu leben und Lebenskrisen als neue Herausforderungen zu sehen.

Positiv sein – was heißt das überhaupt?

In der Elektrizität gibt es den Pluspol und den Minuspol, positive und negative Ladung. Obwohl wir sie so nennen, sind sie im gewöhnlichen Kontext weder positiv noch negativ, sondern zwei verschiedene Aspekte ein und derselben Sache.

Valentin
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Welche Rolle spielt Unterscheidungsvermögen im Yoga?

Eine wichtige Eigenschaft auf dem spirituellen Weg ist Unterscheidungsvermögen. Vor allem aus dem Jnana und Raja Yoga kennen wir diese Fähigkeit der rechten Unterscheidung als Viveka. Viveka ist die Kraft, zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen, zwischen dem Selbst und dem nicht-Selbst, zwischen wahrer Freude und kurzfristigem Vergnügen und zwischen ethisch korrektem und ethisch unkorrektem Handeln zu unterscheiden.

Valentin
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Wechselatmung Yoga Atemübung – Anfänger-Variation

Wechselatmung ist vielleicht die populärste aller Yoga Atemübungen. Aus gutem Grund: Sie verhilft zu geistiger Ruhe, Aktivierung beider Hirnhälften. Sie verstärkt Konzentration, Gedächtnis und Intuition. Hier leitet dich Sukadev dazu an. Gerade wenn du Anfänger bist, ist genau diese Hörsendung für dich besonders geeignet. Probiere es aus, am besten jetzt gleich. Du kannst Anuloma Viloma nämlich sogar auf einem Stuhl sitzend üben. Mehr Infos…

Sukadev
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Wie wir positives Denken kultivieren können

Positives Denken ist eine Fähigkeit und eine Eigenschaft, die wir kultivieren können. Doch positives Denken hat verschiedene Aspekte. Es kann zum einen heißen, die Dinge von ihrer positiven Seite zu sehen oder Sinn in etwas zu sehen, es kann aber auch heißen, zuversichtlich zu sein und Vertrauen in Gott zu haben.

Valentin
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Kurze Aratis für deine Praxis Zuhause

Für die meisten Aspekte des Göttlichen findest du auf unseren YouTube-Kanal und dem Yoga-Wiki jetzt kurze Aratis, die du Zuhause an deinem eigenen Altar praktizieren kannst. Es sind zumeist Auszüge aus dem „Jaya Jaya Arati“, welches wir in den Ashrams jeden Morgen und Abend zelebrieren. In der Kurzform dauert das meist weniger als eine Minute – und kann so für jeden zusätzlich zum normalen…

Valentin
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Umgang mit Angst – Ratschläge aus den sechs Yogawegen

Angst ist etwas ganz natürliches, etwas, das alle Lebewesen haben. Zumindest alle Tiere von den Amphibien aufwärts. Angst ist etwas, was zum Menschsein dazugehört und etwas Wichtiges. Aber zu viel Angst ist nicht gut. Zu viel Angst kann lähmen und zu einer psychischen Beschwerde werden. Erfahre in diesem Beitrag, was die sechs Yogawege über den Umgang mit Angst sagen und wie du es schaffen…

Valentin
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Die Erschaffung des Universums – Aitareya Upanishad

Die Aitareya Upanishad ist eine der ältesten Upanishaden und wird der Rigveda zugeordnet. Sie besteht aus 33 Versen der Aitareya Aranyaka, einem Text des frühen Hinduismus.  Ähnlich der Brahmanas waren auch die Aranyakas Ritualtexte für orthodoxe Brahmanen, in diesem Falle für solche, die sich in die Waldeinsamkeit zurückgezogen hatten.

Valentin
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Der Wald des Wissens – Brihadaranyaka Upanishad

Die Brihadaranyaka Upanishad ist bei weitem die längste der klassischen Upanishaden und enthält Anleitungen für Rituale, Gedichte und verschiedene Geschichten. Brihadaranyaka Upanishad heißt wörtlich so viel wie „die große zum Wald zugehörende Upanishade“, was auf ihren schieren Umfang zurückzuführen ist. In ihr findet man alles, was es in den Upanishaden zu finden gibt, so wie ein Mensch in einem großen Wald alles finden kann,…

Valentin
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Der Schafslöwe – eine Yoga-Geschichte

Es war einmal eine Löwin mit einem neugeborenen Löwenjungen. Sie war hungrig und näherte sich einer Schafsherde in der Hoffnung auf ein gutes Abendessen. Aber ein Jäger hatte dort gelauert, zielte auf sie und erschoss sie. (In einer anderen Variante dieser Geschichte brachte die Löwin ihr Junges im Moment des Sterbens zur Welt.)

Lisa K.
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Die vier Bewusstseinszustände – Mandukya Upanishad

Weiter in unserer Artikelserie zu den Upanishaden geht es mit der Mandukya Upanishad. Obwohl sie mit nur zwölf Versen die kürzeste der klassischen Upanishaden ist, enthält sie alles, was es zu wissen gibt. Sie behandelt die mystische Silbe OM (A-U-M), die drei Bewusstseinszustände des alltäglichen Lebens und den vierten transzendenten Zustand, der diese umhüllt.

Valentin
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